Frisch gepeelt ist halb gewonnen – nur nicht im Fußball

21 Nov

Meine Freundin, die T., geht immer in die Lugner. Wenn sie „Me-Time“ braucht. Wenn die kleinen Kinder um 20 Uhr im Bett liegen, der Ihrige vorm Fernseher versorgt ist, dann ist ihre Zeit gekommen. Eine Stunde in der Lugner City, weil die hat bis 21 Uhr offen. Sie schlenkert ein bisserl in den Frisörbedarf, schaut verträumt in die Auslage der Parfümerie. Und manchmal geht sie heimlich in so eine Raucherbox, wo draußen das Pickerl mit dem Richard Lugner draufpickt. „Raucher sind lieb“. Erwischen tut sie dort eh keiner, weil in dem Nebel wird man nicht gesehen. Me-Time.

Man soll aber eh nicht rauchen, weil das ganz schlecht für die Haut ist. Und was Gutes für die Haut kann man sich jetzt auch in der Lugner City gönnen! Es gibt dort nämlich neu vom Beauty Doc Dr. Aigner jetzt schönheit2go COSMETICS. Dort durfte ich ein sogenanntes chemisches Peeling ausprobieren. Bei den Worten chemisches Peeling muss ich immer an den Christian denken. Der spielt mit dem Gatten im Fußballverein und wurde vor seiner Hochzeit von der zukünftigen Gattin zu so einem chemischen Peeling geschickt. Am nächsten Tag war Match und der Christian war der einzige der schon VOR dem Match einen knallroten Schädel hatte… da bist du dann auch nicht zwingend der Held am Platz. Vor allem, wenn du dann sagst, dass es wegen einer kosmetischen Behandlung war. So weit ist man im Fußball noch nicht.

Aber gut, das ist 10 Jahre her. Es wird sich was getan haben, denke ich mir, und begebe mich vertrauensvoll in die Hände von Sabine Humula, der Kosmetikerin von Dr. Aigner, die auf medizinische Kosmetik spezialisiert ist.

Mich hat schon lang interessiert, was so ein chemisches Peeling bringt, was das kann und ob ich danach so schön wie die Jungfrau nach dem Bade bin oder eher ausschau‘ wie der Christian am Spielfeldrand. Also zuerst hat mich die Sabine in so einen schwarzen Kasten schauen lassen. Da steckt man den Kopf rein und wird ausgeleuchtet und fotografiert. Danach sieht man auf unterschiedlichen Bildern den Zustand seiner Haut. Auch den noch nicht sichtbaren Zustand. Und den zukünftigen Zustand kann man auch sehen. So kann sie auch genau analysieren, wo die Probleme der Haut liegen und vor allem, welche Art von chemischen Peeling hier das Beste wäre. Das wird dann immer auf die Person maßgeschneidert gemacht und abgestimmt.

Für mich wurde ein sehr leichtes Peeling empfohlen, das freut mich natürlich, weil es impliziert, dass noch nicht alles im Argen ist. Du liegst dann auf so einer typischen Kosmetikerinnen-Wellness-Liege, das allein bringt mich ja schon in einen 1A-Entspannungszustand. Dann kommt das Peeling und auch ein bisserl die Angst. Aber entgegen aller Vorurteile, die man so kennt, hat es null gebrannt – es hat nur ein bisserl gekribbelt auf der Haut.

Dann kommt der, wie ich finde, optisch schönste Teil: das „Gesichtsverhüterli“. Eine Art Maske, die auf das Gesicht gezogen wird, die sich herrlich anfühlt und die über das Peeling darüber kommt. Schaut halt nur aus wie ein „Gesichtsverhüterli“, aber gut.

Und dann wirkt das ganze 15 Minuten ein. Da liegst du dann nicht sichtbar in der Lugner City, eigentlich mitten im geschäftigen Treiben, gleich bei der Info neben den Merkur Kassen, mit einem optischen KVerhüterli im Gesicht… und dann schläfst du ein! Ich hab noch nie 15 Minuten lang so gut geschlafen! Da ist man fast versucht allein wegen der Entspannung ab und zu auf ein Peeling hin zu gehen.

Nach der Behandlung war nicht nur ich herrlich ausgeschlafen und entspannt, auch meine Haut war weder gerötet noch sonst irgendwie beeinträchtigt. Sie hat sich nur erfrischt und wieder erneuert angefühlt. Auch ungeschminkt war ich gleich wieder gesellschaftstauglich:

Also, ich hätte statt dem Christian sofort auf den Platz gehen können. Hab ich aber nicht getan, ich war lieber am Weg zum Weiber-Abend …

Wer mich kennt, weiß, dass ich natürlich Löcher in den Bauch frage, also hier die Antworten von Frau Sabine zu den typischen Fragen rund um chemische Peelings. Sie hat das natürlich viel professioneller beantwortet, ich geb das nur in meinen Worten wieder:

  • Was bringt so ein chemisches Peeling überhaupt? Es hilft, dass das Hautbild verbessert wird und/oder bleibt.
  • Was passiert da? Ähnlich wie beim Hornhaut entfernen werden abgestorbene Hautschichten entfernt und neue Haut kann sich wieder besser erneuern.
  • Wie oft soll/kann man das machen? Ist ganz unterschiedlich und hängt von der Einzelperson ab.
  • Was kostet das? Ab 85 Euro pro Sitzung aufwärts. Auch je nach Typ und Problem.

Also, wer jetzt auch Lust auf ein bisserl „Me-Time“ in der Lugner hat, Dr. Aigners schönheit2go COSMETICS kann ich sehr empfehlen! Gibt es übrigens auch im Donauzentrum und in der Neustiftgasse.

*Hinweis Werbung: Die Behandlung wurde mir im Rahmen dieses Beitrags von schönheit2go COSMETICS kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Berichterstattung erfolgt aber in jedem Fall unabhängig und entspricht meiner persönlichen subjektiven Meinung.

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